In meinem Gewächshaus gibt es einen neuen Boden. Vorher hatte ich da Rindenmulch. Den hab ich jetzt raus gekratzt und durch die neuen Hackschnitzel ersetzt. In der Totale sieht das jetzt so aus.
Und aus der Nähe so
Wir haben gestern schon eine Monstergurke geerntet und die nächsten beiden sind auch bald so weit.
Auch die Tomaten tragen teilweise sehr üppig. Heute gibt es frische leckere Tomaten.
Das sind die Hackschnitzel mal aus der Nähe, allerdings nicht im Gewächshaus sondern draußen auf einem Beet, auf das den ganzen Tag die Sonne gebrannt hat.
Ohne Hackschnitzel wäre die oberste Schicht mit Sicherheit spätestens morgen staubtrocken. Aber hier ist noch alles richtig feucht.
Ohne die dicke Mulchschicht müsste man vermutlich alle ein bis zwei Tage gießen. Das entfällt hier. Eventuell reicht es, einmal in der Woche zu wässern, vielleicht noch seltener.
Außerdem hoffe ich auf viele Regenwürmer, die das Material zersetzen. Einziges Problem sind die Amseln die sich einen Spaß daraus machen, die Hackschnitzel im ganzen Garten zu verteilen.
Posts mit dem Label Gewächshaus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gewächshaus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 6. August 2015
Dienstag, 27. Mai 2014
Mal wieder Garten
Nach einer langen Pause und vielen LED Experimenten geht es jetzt doch mal wieder im Garten weiter.
Ich habe im Frühjahr leider praktisch gar nichts gemacht, dementsprechend verwildert ist mein Garten derzeit noch. Durch die schlechte Witterung in den letzten Tagen konnte ich auch nur wenig daran ändern.
Der Rasen ist inzwischen eine Wildwiese. Das wird sich, sobald das Wetter wieder besser ist, Stück für Stück ändern. Am rechten Rand sieht man, dass ein Gewächshaus dazu gekommen ist. Ist zwar nur ein Foliengewächshaus, aber besser als nix. Das steht auf dem Beet, auf dem letztes Jahr noch mehrere Paprika und Chili Pflanzen gewachsen sind.
In dem Beet befinden sich jetzt aber keine Chili mehr sondern Tomaten.
Ich habe die in diesem Jahr allerdings gekauft und nicht selbst gezogen. Das wäre mir in den letzten Monaten zu viel gewesen. Im nächsten Jahr ziehe ich wieder selbst.
Das Gewächshaus besteht nur aus Metallstangen, die derzeit im Boden stecken. Erstaunlicherweise hat es das Unwetter unbeschadet überstanden, aber ideal finde ich das nicht. Deshalb werde ich vermutlich einen Holzrahmen bauen, der als Sockel dient und an dem die Stangen dann befestigt werden. Dadurch wird das Gewächshaus hoffentlich noch stabiler und ein gutes Stück höher.
Links neben dem Gewächshaus hab ich zwei Zucchini gepflanzt. Mal schauen, wie die werden
Leider musste ich in diesem Jahr auch Unkraut mittels Chemischer Keule entfernen. Auf diesem Beet haben sich Disteln ausgebreitet. Und je mehr man ausgerissen hat umso mehr kamen wieder nach. Wie die Hydra aus der griechischen Mythologie. Schlägt man einen Kopf ab wachsen zwei neue nach.
Dafür ist das Beet jetzt sauber und ich habe dort übergangsweise eine Sommerblumen Wiese aus der Dose gesät. Mal schauen, was daraus wird.
An einer Grundstücksgrenze werde ich noch einen Sichtschutz aufstellen und vom Gewächshaus bis zur Grundstücksgrenze werde ich in den nächsten Monaten eingefasste Beete anlegen, in die ich in diesem Jahr allerdings noch nichts großartiges Pflanzen werde.
Ich habe im Frühjahr leider praktisch gar nichts gemacht, dementsprechend verwildert ist mein Garten derzeit noch. Durch die schlechte Witterung in den letzten Tagen konnte ich auch nur wenig daran ändern.
Der Rasen ist inzwischen eine Wildwiese. Das wird sich, sobald das Wetter wieder besser ist, Stück für Stück ändern. Am rechten Rand sieht man, dass ein Gewächshaus dazu gekommen ist. Ist zwar nur ein Foliengewächshaus, aber besser als nix. Das steht auf dem Beet, auf dem letztes Jahr noch mehrere Paprika und Chili Pflanzen gewachsen sind.
In dem Beet befinden sich jetzt aber keine Chili mehr sondern Tomaten.
Ich habe die in diesem Jahr allerdings gekauft und nicht selbst gezogen. Das wäre mir in den letzten Monaten zu viel gewesen. Im nächsten Jahr ziehe ich wieder selbst.
Das Gewächshaus besteht nur aus Metallstangen, die derzeit im Boden stecken. Erstaunlicherweise hat es das Unwetter unbeschadet überstanden, aber ideal finde ich das nicht. Deshalb werde ich vermutlich einen Holzrahmen bauen, der als Sockel dient und an dem die Stangen dann befestigt werden. Dadurch wird das Gewächshaus hoffentlich noch stabiler und ein gutes Stück höher.
Links neben dem Gewächshaus hab ich zwei Zucchini gepflanzt. Mal schauen, wie die werden
Leider musste ich in diesem Jahr auch Unkraut mittels Chemischer Keule entfernen. Auf diesem Beet haben sich Disteln ausgebreitet. Und je mehr man ausgerissen hat umso mehr kamen wieder nach. Wie die Hydra aus der griechischen Mythologie. Schlägt man einen Kopf ab wachsen zwei neue nach.
Dafür ist das Beet jetzt sauber und ich habe dort übergangsweise eine Sommerblumen Wiese aus der Dose gesät. Mal schauen, was daraus wird.
An einer Grundstücksgrenze werde ich noch einen Sichtschutz aufstellen und vom Gewächshaus bis zur Grundstücksgrenze werde ich in den nächsten Monaten eingefasste Beete anlegen, in die ich in diesem Jahr allerdings noch nichts großartiges Pflanzen werde.
Samstag, 19. Januar 2013
Garagendach Garten
Ich habe mich im Herbst darüber geärgert, dass das Nachbarhaus meine Beete beschattet. Es kommt schon relativ früh im Jahr an vielen Stellen keine oder kaum noch Sonne hin.
Wo allerdings relativ lange noch Sonne verfügbar ist ist auf dem Garagendach. Und in diesem Jahr möchte ich ein Experiment machen. Ich möchte auf dem Garagendach eine Art Frühbeet aufstellen, in dem ich Salat anbauen werde.
Ich baue mir dazu einen Kasten, in den ein normaler 60-70 Liter Sack Gartenerde passt. Auf den Kasten kommt ein Deckel aus Gewächshausfolie. Die ersten Salatsamen habe ich bereits gesät und ich werde im Abstand von einer Woche jeweils weitere Samen säen, um gleichmäßig ernten zu können.
Die Samen stehen bis zur Keimung einfach im Treppenhaus, weil sie kühlere Temperaturen (10-16°C) zum keimen brauchen. Wenn sie groß genug sind kommen sie in den (ebenfalls kalten) Keller unter meine LEDs, bis sie eine gewisse Größe erreicht haben.
Wenn die Köpfe groß genug sind setze ich sie direkt in den Sack mit der Erde. Ich hoffe, dass ich vielleicht im März schon die ersten Salate ernten kann. Hängt natürlich davon ab, wie hart und lang der Winter noch wird.
Wo allerdings relativ lange noch Sonne verfügbar ist ist auf dem Garagendach. Und in diesem Jahr möchte ich ein Experiment machen. Ich möchte auf dem Garagendach eine Art Frühbeet aufstellen, in dem ich Salat anbauen werde.
Ich baue mir dazu einen Kasten, in den ein normaler 60-70 Liter Sack Gartenerde passt. Auf den Kasten kommt ein Deckel aus Gewächshausfolie. Die ersten Salatsamen habe ich bereits gesät und ich werde im Abstand von einer Woche jeweils weitere Samen säen, um gleichmäßig ernten zu können.
Die Samen stehen bis zur Keimung einfach im Treppenhaus, weil sie kühlere Temperaturen (10-16°C) zum keimen brauchen. Wenn sie groß genug sind kommen sie in den (ebenfalls kalten) Keller unter meine LEDs, bis sie eine gewisse Größe erreicht haben.
Wenn die Köpfe groß genug sind setze ich sie direkt in den Sack mit der Erde. Ich hoffe, dass ich vielleicht im März schon die ersten Salate ernten kann. Hängt natürlich davon ab, wie hart und lang der Winter noch wird.
Dienstag, 4. September 2012
Schwierige Bedingungen
In meinem aktuellen Experiment hab ich je 12 Salatsamen unter weißen LEDs, rot/blauen LEDs und in einem Mini Gewächshaus auf der Terrasse.
Das Experiment auf der Terrasse muss leider als Fehlschlag gewertet werden. Die ersten Keime waren erst am Sonntag zu sehen und gestern wurden die von zuviel Sonne und zu wenig Wasser gleich wieder verdampft. Deshalb habe ich den Test abgebrochen. Die Bedingungen sind wohl doch zu extrem.
Auch unter den LEDs läuft es nicht ganz ideal. Ich habe nach wie vor Schwierigkeiten, dass der überwiegende Teil der Samen auch wirklich keimt. Ich weiß nicht, ob das normal ist, ob ich eine schlechte Charge erwischt habe oder ob ich mich zu dämlich anstelle.
Unter den weißen LEDs haben von 12 Samen nur 6 gekeimt und von den 6 kann man 4 nur als wirklich brauchbar ansehen. Rot/blau ist etwas besser. Ich habe die fehlenden Stellen jetzt nachgesät. Mal schauen, ob daraus was wird.
Das Experiment auf der Terrasse muss leider als Fehlschlag gewertet werden. Die ersten Keime waren erst am Sonntag zu sehen und gestern wurden die von zuviel Sonne und zu wenig Wasser gleich wieder verdampft. Deshalb habe ich den Test abgebrochen. Die Bedingungen sind wohl doch zu extrem.
Auch unter den LEDs läuft es nicht ganz ideal. Ich habe nach wie vor Schwierigkeiten, dass der überwiegende Teil der Samen auch wirklich keimt. Ich weiß nicht, ob das normal ist, ob ich eine schlechte Charge erwischt habe oder ob ich mich zu dämlich anstelle.
Unter den weißen LEDs haben von 12 Samen nur 6 gekeimt und von den 6 kann man 4 nur als wirklich brauchbar ansehen. Rot/blau ist etwas besser. Ich habe die fehlenden Stellen jetzt nachgesät. Mal schauen, ob daraus was wird.
Dienstag, 28. August 2012
Neuer Test
Heute Morgen habe ich einen neuen Test gestartet. Diesmal mit mehr Pflanzen, mehr LEDs und mit einer Referenz im Freien.
Der Aufbau
Für den neuen Test verwende ich quadratische Torftöpe, wobei immer 4x3 zusammenhängen. Die Töpfe wurden mit Anzuchterde gefüllt und gewässert. In jeden Topf kam ein Salatsamen der Sorte Maikönig. Für jeden Aufbau also insgesamt 12 Samen.
Für die LEDs habe ich ein Gestell mit einem Kühlkörper gebaut, so dass die LEDs etwa 10cm über den Torftöpfen hängen. Auf jedem Kühlkörper befinden sich 8 LEDs im Abstand von ca 5cm. Für den einen Aufbau verwende ich 4x kaltweiß und 4x warmweiß, für den zweiten 4x blau und 4x rot. Das ergibt jeweils ein Übergewicht an blauer Farbe, was für den Wuchs wichtig ist.
Der Aufbau
Für den neuen Test verwende ich quadratische Torftöpe, wobei immer 4x3 zusammenhängen. Die Töpfe wurden mit Anzuchterde gefüllt und gewässert. In jeden Topf kam ein Salatsamen der Sorte Maikönig. Für jeden Aufbau also insgesamt 12 Samen.
Für die LEDs habe ich ein Gestell mit einem Kühlkörper gebaut, so dass die LEDs etwa 10cm über den Torftöpfen hängen. Auf jedem Kühlkörper befinden sich 8 LEDs im Abstand von ca 5cm. Für den einen Aufbau verwende ich 4x kaltweiß und 4x warmweiß, für den zweiten 4x blau und 4x rot. Das ergibt jeweils ein Übergewicht an blauer Farbe, was für den Wuchs wichtig ist.
Ich verwende nur die Unterschalen der Mini Gewächshäuser, da es ansonsten zu einem Hitzestau kommt und die Temperatur auf über 30°C ansteigen würde. So liegt die Temperatur der Erde bei ca 25°C.
Das Gewächshaus im freien steht auf der Südseite des Gebäudes und bekommt direkte Sonne. Bei zu starker Sonneneinstrahlung lüfte ich den Deckel, damit es nicht zu heiß wird. In der Nacht schließe ich den Deckel. Sollte Frost angesagt sein stelle ich das Gewächshaus nach drinnen. Ansonsten wird es den Bedingungen im freien ausgesetzt.
Die LEDs
In diesem Test kommen wieder vier verschiedene LEDs zum Einsatz. Für kaltweiß verwende ich Cree XB-D E8. Diese haben den Peak im blauen Spektrum bei 440nm und liefern einen gewissen Anteil an grünem Licht. Für warmweiß kommen Cree XP-G Q5 zum Einsatz. Diese ergänzen den Blauanteil bei 450nm und liefern gelbes und rotes Licht bis über 700nm.
Für blau kommt die Cree XT-E royalblau mit 475mW zum Einsatz. Der Peak liegt bei 450nm. Für rot wird die Osram Golden Dragon Plus tiefrot mit 735mW verwendet, deren Peak bei 656nm liegt.
Alle LEDs werden mit 700mA betrieben. Dafür sorgen insgesamt 4 Konstantstromquellen vom Typ Meanwell LDD-700L. Jede Farbe hat eine eigene Konstantstromquelle.
Die elektrische Gesamtleistung der weißen LEDs beträgt 17,5W, die Gesamtleistung der roten und blauen LEDs beträgt 15,5W.
Die Konstantstromquellen ermöglichen ein Dimmen der LEDs, was ich im Laufe der nächsten Tage dazu nutzen werde, dass natürliche Licht besser zu simulieren. Um den harten Wechsel zwischen hell und dunkel zu vermeiden lasse ich die LEDs morgens eine Stunde lang heller und abends eine Stunde lang dunkler werden. Dabei gebe ich den roten bzw warmweißen LEDs mehr Zeit, damit in dieser Zeit wie in der Natur der blaue Anteil überwiegt. Die gesamte Einschaltzeit wurde auf 14 Stunden erhöht.
Die Ziele
Mit diesem Test habe ich mehrere Ziele. Ein Ziel ist es, die geeignetste Anzuchtmethode herauszufinden. Die Anzucht der Samen auf der Fensterbank hat sich bereits als ungeeignet herausgestellt. Trotz Südseite und viel Sonne spargelt der Salat erheblich.
Der letzte Test hat gezeigt, dass sich LEDs für die Anzucht eignen. Die in diesem Test gezogenen Setzlinge befinden sich im Freiland und wachsen gut.
Der aktuelle Test soll unter anderem klären, ob sich der bei bisherigen Tests beobachtete Vorteil weißer LEDs bestätigen lässt. Bei bisherigen Tests zeigte sich ein ausgeprägtes Wurzelwachstum bei Verwendung von kaltweißen LEDs. Außerdem soll festgestellt werden, ob das Wachstum unter gleichbleibenden Bedingungen und Kunstlicht oder extreme Bedingungen (kalt, warm, viel oder wenig Licht) und Tageslicht besser ist.
Zusätzlich soll festgestellt werden, ob die Zahl der LEDs ausreichend ist oder ob eine größere Anzahl nötig wäre.
Da nicht sichergestellt ist, dass alle Pflanzen gleichmäßig wachsen oder das alle Samen überhaupt keimen werde ich zur Beurteilung nur die 6 besten Pflanzen verwenden.
Freitag, 24. August 2012
Es war einmal...
...eine Gartenhütte.
Die ist jetzt nicht mehr
Übrig blieben nur Trümmer, Gerümel und Krempel
Ich musste schon das Garagendach nutzen
Zum Glück habe ich die Tomaten in Säcken gepflanzt. So konnte ich sie problemlos aus der Gefahrenzone ziehen.
Wäre doch schade um die schönen Früchte
Und wenn sie nicht erfroren sind, dann wachsen sie noch morgen.
Die ist jetzt nicht mehr
Übrig blieben nur Trümmer, Gerümel und Krempel
Ich musste schon das Garagendach nutzen
Zum Glück habe ich die Tomaten in Säcken gepflanzt. So konnte ich sie problemlos aus der Gefahrenzone ziehen.
Wäre doch schade um die schönen Früchte
Und wenn sie nicht erfroren sind, dann wachsen sie noch morgen.
Dienstag, 3. Juli 2012
Mein Garten
In den nächsten 1-2 Jahren hab ich so einiges vor. Aber da wartet noch einiges an Arbeit. Da ist zunächst mal die Gartenhütte. Fast so alt wie das Haus. Allerdings schon richtig schief. Ich habe echt manchmal Angst, da rein zu gehen.
Die Fenster hängen schief in den Rahmen und ich fürchte, dass sie irgendwann raus fallen. Deshalb muss die Hütte weg. Ich würde an die Stelle gern ein Gewächshaus setzen. Ein fertiges kaufen ist allerdings teuer und selbst bauen ist aufwändig und auch nicht gerade billig. Deshalb wird es wohl anfangs erstmal ein überdimensionaler Folientunnel.
Vor der Hütte die Überreste eines ehemaligen Beetes. Das ist der Ausgangspunkt für mein neues Projekt. Ab hier wird umgegraben und es werden neue Beete angelegt. Den Teil will ich überdachen und vor allem Tomaten anpflanzen. Die mögen es ja bekanntlich nicht, wenn sie von oben nass werden. Soll aber ein "Schiebedach" werden, damit auch richtig Sonne an die Pflanzen kommt, wenn sie denn mal scheint. Eventuell wird es einfach eine dicke, transparente Folie, die sich wie ein Vorhang verschieben lässt.
Die schwarze Kiste ist ein Komposter. Ist allerdings erst halb voll. Wollte eigentlich mähen, aber erst muss ich was los werden.
Nämlich auf der Wiese ein weiterer Schandfleck. Disteln! Die will ich nicht im Kompost.
Ich habe heute Unkrautvernichter besorgt, da ich der Lage anders nicht mehr Herr wurde. Das Zeug hat sich immer weiter ausgebreitet. Bevor ich dort Beete anlegen kann müssen zuerst die Disteln so restlos wie möglich vernichtet werden.
Weil Disteln so hartnäckig sind wurde mir geraten, den Unkrautvernichter konzentriert zu verwenden und nicht zu verdünnen. Außerdem sollte ich es nicht versprühen sondern direkt mit dem Pinsel auftragen. Damit es von einem eventuellen Regen nicht weggewaschen wird habe ich alles mit Folie ausgelegt. Ich hoffe, es stürmt nicht.
Am Hang ist ein ehemaliges Blumenbeet. Auch da machen sich langsam aber sicher Disteln breit.
An diesem Beet werde ich in den nächsten Wochen Erdbeeren pflanzen. Dazu kommt ein Unkrautfließ oben drauf und an den Stellen, wo die Erdbeeren eingepflanzt werden, kommen Löcher rein (siehe Mulchfolie).
Auch später auf dem großen Beet werde ich mit Mulchfolie arbeiten, da es sich für die meisten Pflanzen wie Salat oder Kohlrabi eignet und einige Vorteile bietet. Vor allem wird das Unkraut weitestgehend unterdrückt. Ich muss mich aber noch etwas mit Fruchtfolgen und Mischkulturen auseinandersetzen. Was verträgt sich? Was nicht? Was kann man wie oft und wie lange an der selben Stelle pflanzen? usw.
Warum das ganze? Ich habe einfach keine Lust mehr auf den Fraß aus dem Supermarkt. Nichtmal Bio kann man noch vertrauen. So weiß ich, wo es her kommt und was dran ist bzw was nicht dran ist. Ich weiß, dass es nicht um die halbe Erde geschippert wurde, ich weiß, dass keine Arbeiter dafür ausgebeutet wurden und ich kann es reif ernten, was einfach besser schmeckt als unreif geerntet und dann im Lager nur noch nachgereift.
Macht zwar Arbeit, aber ich denke, dass ist eine Arbeit, die ich gern machen werde, weil ich weiß, wofür ich sie mache. Im Gegensatz zum Rasen mähen, was man nur macht, damit er "schön" aussieht. Eine langweilige und sinnlose Arbeit.
Dass sollte als erster Einblick in meinen Garten erst einmal ausreichen. Als nächstes kommen wohl die Erdbeeren an den Hang. Dann geht es weiter.
Die Fenster hängen schief in den Rahmen und ich fürchte, dass sie irgendwann raus fallen. Deshalb muss die Hütte weg. Ich würde an die Stelle gern ein Gewächshaus setzen. Ein fertiges kaufen ist allerdings teuer und selbst bauen ist aufwändig und auch nicht gerade billig. Deshalb wird es wohl anfangs erstmal ein überdimensionaler Folientunnel.
Vor der Hütte die Überreste eines ehemaligen Beetes. Das ist der Ausgangspunkt für mein neues Projekt. Ab hier wird umgegraben und es werden neue Beete angelegt. Den Teil will ich überdachen und vor allem Tomaten anpflanzen. Die mögen es ja bekanntlich nicht, wenn sie von oben nass werden. Soll aber ein "Schiebedach" werden, damit auch richtig Sonne an die Pflanzen kommt, wenn sie denn mal scheint. Eventuell wird es einfach eine dicke, transparente Folie, die sich wie ein Vorhang verschieben lässt.
Die schwarze Kiste ist ein Komposter. Ist allerdings erst halb voll. Wollte eigentlich mähen, aber erst muss ich was los werden.
Nämlich auf der Wiese ein weiterer Schandfleck. Disteln! Die will ich nicht im Kompost.
Ich habe heute Unkrautvernichter besorgt, da ich der Lage anders nicht mehr Herr wurde. Das Zeug hat sich immer weiter ausgebreitet. Bevor ich dort Beete anlegen kann müssen zuerst die Disteln so restlos wie möglich vernichtet werden.
Weil Disteln so hartnäckig sind wurde mir geraten, den Unkrautvernichter konzentriert zu verwenden und nicht zu verdünnen. Außerdem sollte ich es nicht versprühen sondern direkt mit dem Pinsel auftragen. Damit es von einem eventuellen Regen nicht weggewaschen wird habe ich alles mit Folie ausgelegt. Ich hoffe, es stürmt nicht.
Am Hang ist ein ehemaliges Blumenbeet. Auch da machen sich langsam aber sicher Disteln breit.
An diesem Beet werde ich in den nächsten Wochen Erdbeeren pflanzen. Dazu kommt ein Unkrautfließ oben drauf und an den Stellen, wo die Erdbeeren eingepflanzt werden, kommen Löcher rein (siehe Mulchfolie).
Auch später auf dem großen Beet werde ich mit Mulchfolie arbeiten, da es sich für die meisten Pflanzen wie Salat oder Kohlrabi eignet und einige Vorteile bietet. Vor allem wird das Unkraut weitestgehend unterdrückt. Ich muss mich aber noch etwas mit Fruchtfolgen und Mischkulturen auseinandersetzen. Was verträgt sich? Was nicht? Was kann man wie oft und wie lange an der selben Stelle pflanzen? usw.
Warum das ganze? Ich habe einfach keine Lust mehr auf den Fraß aus dem Supermarkt. Nichtmal Bio kann man noch vertrauen. So weiß ich, wo es her kommt und was dran ist bzw was nicht dran ist. Ich weiß, dass es nicht um die halbe Erde geschippert wurde, ich weiß, dass keine Arbeiter dafür ausgebeutet wurden und ich kann es reif ernten, was einfach besser schmeckt als unreif geerntet und dann im Lager nur noch nachgereift.
Macht zwar Arbeit, aber ich denke, dass ist eine Arbeit, die ich gern machen werde, weil ich weiß, wofür ich sie mache. Im Gegensatz zum Rasen mähen, was man nur macht, damit er "schön" aussieht. Eine langweilige und sinnlose Arbeit.
Dass sollte als erster Einblick in meinen Garten erst einmal ausreichen. Als nächstes kommen wohl die Erdbeeren an den Hang. Dann geht es weiter.
Abonnieren
Posts (Atom)








